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Rechtslage und Funktion

Seit 1. Oktober 1992 ist die Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. für die Geschäftsführung zuständig. Sie ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die im alleinigen Eigentum der Republik Österreich steht. Rechtsgrundlage ist ein Bundesgesetz, das die privatrechtliche Ausgliederung des Betriebes von Schloß Schönbrunn regelt. Geschäftsführer ist Mag. Dr. Franz Sattlecker. Als Prokuristen und stellvertretende Direktoren sind Mag. Dr. Alexander Keil und Ing. Herbert Polsterer bestellt, Mag. Maria Mayr-Munoz-Carrillo als Prokuristin.

Die privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft wird von einem Aufsichtsrat kontrolliert:

Kapitalvertreter: DI Wolfgang Beer, KR Josef Fröhlich (Ehrenvorsitzender), Mag. Karin Fuhrmann, Dr. Gerhard Popp, Mag. Beatrice Schobesberger, Mag. Elisabeth Udolf-Strobl

Betriebsräte: Karin Lirzer, Andrea Rotter, Michael Vogel

Zusätzlich wird die Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. von einem "Kulturhistorisch-touristischen Beirat" beraten, der aus insgesamt 20 Personen besteht und sich aus Kunsthistorikern, Denkmalschützern, Museumsfachleuten und Touristikexperten zusammensetzt. Dieser Beirat ist in allen wesentlichen Fragen der touristischen Nutzung zu konsultieren.

Das Areal von Schönbrunn ist im Besitz der Republik Österreich. Die Gesellschaft führt den Betrieb auf Basis eines Fruchtgenußvertrages mit der Republik Österreich. Alle erwirtschafteten Einnahmen fließen einerseits uneingeschränkt der Gesellschaft zu, andererseits hat die Gesellschaft alle Ausgaben zu tätigen. Die Gesellschaft erhält keine Subventionen, die Investitionen erfolgen ohne Bundeshaftung.

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